Zehn Orte, zehn verschiedene Antworten
Bretten hat 30.680 Einwohner, verteilt auf die Kernstadt und neun Ortsteile. Die Unterschiede sind größer als der Blick auf die Karte vermuten lässt: Zwischen der dicht bebauten Kernstadt und Dürrenbüchig mit 582 Einwohnern liegen wenige Kilometer und zwei völlig verschiedene Wohnsituationen.
Für die Unterbringung von Beschäftigten ist das die entscheidende Frage. In den kleineren Orten gibt es eher ganze Häuser oder Einliegerwohnungen, die für eine Monteurgruppe passen; in der Kernstadt eher einzelne Wohnungen. Wer ohne Auto kommt, ist dagegen auf die Kernstadt angewiesen, weil dort der Bahnhof liegt.
Der Bahnhof ist der Schnittpunkt von Kraichgau- und Westbahn, dazu hält seit 1992 die Stadtbahn S 4 nach Karlsruhe. Das macht Bretten für Einsätze in der Technologieregion erreichbar, ohne dort zu wohnen.
Für wen wir suchen
Im Kraichgau ist der häufigste Bedarf ein anderer als in einer Industriestadt.
- Handwerksbetriebe mit Monteuren. Oft mehrere Personen über Wochen, mit Platz für Fahrzeuge und Material. In den Ortsteilen findet sich dafür eher etwas als in der Kernstadt.
- Unternehmen mit neuen Mitarbeitern. Eine Wohnung für eine Fachkraft, die zuzieht, meist befristet bis zum eigenen Umzug.
- Kommunen und Behörden. Wohnraum für eigene Beschäftigte oder für Menschen, die untergebracht werden müssen.
- Soziale Träger. Wohnraum für Betreute oder für Geflüchtete. In kleinen Orten ist die Nachbarschaft ein eigenes Thema, das vorher besprochen gehört.
- Saisonbetriebe. Im Kraichgau mit seinem Obstbau ein wiederkehrender Bedarf, meist für mehrere Personen über einen begrenzten Zeitraum.
Wie wir dabei vorgehen
Erst der Bedarf: Personenzahl, Zeitraum, möbliert oder nicht, Stellplätze und vor allem, ob die Leute ein Auto haben. In einem Flächenort entscheidet das über die Hälfte der möglichen Adressen.
Dann die Suche über unseren Kundenstamm mit 25.000 Adressen und über die gezielte Ansprache von Eigentümern, die gerade nicht inserieren. In Orten dieser Größe wird vieles gar nicht erst angeboten.
Dann die Prüfung: Zustand, Energieausweis, Hausordnung und die Zustimmung des Eigentümers zur geplanten Nutzung.
Wiederholt sich der Bedarf jedes Jahr, lohnt das Gespräch über eine feste Lösung: iMMo75 hält eigene Objekte im Bestand und projektiert. Gerade bei Saisonbedarf ist das die ruhigere Variante.
Was es kostet
Bei Mietwohnungen zahlt die Provision, wer den Auftrag erteilt hat. Das ist das Bestellerprinzip aus § 2 Absatz 1a Wohnungsvermittlungsgesetz, und es schließt aus, dass wir von beiden Seiten nehmen.
Die Höhe besprechen wir vor dem Auftrag und halten sie schriftlich fest. Beim Kauf gelten andere Regeln; bei Wohnungen und Einfamilienhäusern teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision nach § 656c BGB.
So läuft es ab
- Bedarf beschreibenPersonenzahl, Zeitraum, möbliert oder nicht, Stellplätze, Mobilität.
- Ort wählenKernstadt mit Bahnhof oder Ortsteil mit Platz. Das entscheidet die Suche.
- PrüfenZustand, Unterlagen und Zustimmung des Eigentümers zur Nutzung.
- VermittelnMit vorher vereinbarter Provision nach dem Bestellerprinzip.
